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Nachrichtenticker Krasnodar
  • Bis 2018 soll eine Brücke die Krasnodar-Region mit der Krim verbinden
  • Kosten rund 3,5 Mrd. Euro - Länge 19 Kilometer
  • Krasnodarer Gouverneur Alexander Tkatschow neuer russischer Landwirtschaftsminister
  • Wenjamin Kondratiev nun amtierender Gouverneur der Kubanregion

 

 

BERICHTE 2006

Digitale Klangwelt

Цифровой мир звука

www.informatikjahr-karlsruhe.de

Konzert Fr 20.10.06, Beginn 21 Uhr, Substage
Auch im Substage ist die digitale Welt präsent: Die Band Modul aus Krasnodar präsentiert elektronische Musik à la Klaus Schulze und nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Entdeckungsreise ins Reich der innovativen Instrumentalklänge. Modul verwendet nicht einfach Rhythmen als tragendes Kompositionselement, sondern durchzieht sie mit gefühlvollen Melodien und Songstrukturen. Diese Band versteht es, die digitale Welt zu emotionalisieren.

Shahrokh.soundofK ist der Karlsruher Beitrag zur digitalen Klangwelt. Das Duo besteht aus DJ Shahrokh und Andreas Köhler an Cello und Synthesizer

Austausch mit Krasnodar

Обмен учениками с Краснодаром

www.kantgymnasium.de

Der Russlandaustausch des Kant-Gymnasiums Karlsruhe mit der Schule N° 47 in der südrussischen Partnerstadt Krasnodar geht dieses Jahr schon in die zweite Runde. So war eine Gruppe von elf Schülerinnen und Schülern mit zwei Begleitlehrkräften vom Kant-Gymnasium vom 26.6.-7.7.2006 unterwegs in Russland. Den Auftakt der Reise bildeten zwei Tage in Moskau, an welchen die Gruppe die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der russischen Hauptstadt besuchte, wie z.B. den Kreml, den Roten Platz mit der Basilius-Kathedrale, die Wachablösung am Denkmal des unbekannten Soldaten, das Lenin-Mausoleum sowie das Arbat-Viertel. Auch in Krasnodar wurde ein reichhaltiges Programm geboten. Dort standen neben dem Kulturprogramm die Begegnungen in den russischen Gastfamilien im Vordergrund. Einen weiteren Höhepunkt bildete der Empfang beim Bürgermeister, Herrn Kudinov, im Rathaus von Krasnodar. Die mehrtägige Exkursion nach Gelendshik an die Schwarzmeerküste bot neben den Strandaufenthalten ein einzigartiges Naturerlebnis bei der Wanderung zu den Wasserfällen und steinzeitlichen Dolmen im Chané-Tal.

Unterstützt wurde das Austauschprojekt von der Stiftung West-Östliche Begegnungen, dem Landesjugendplan des RP Karlsruhe und dem Schul- und Sportamt der Stadt


Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft und die Kuban State University of Technology im russischen Krasnodar schließen Kooperationsvertrag ab

Институт Карлсруэ – Техника и экономика и Кубанский Государственный технологический университет из российского города Краснодара заключают договор о взаимном сотрудничестве

www.hs-karlsruhe.de

Vom 12. bis 15. Mai 2006 besuchte eine dreiköpfige Delegation bestehend aus Rektor Prof. Dr. Anatoly A. Petrik, Prof. Dr. Vladimir S. Simankov, stellvertretender Rektor, und Georgy Khitarov als Leiter des Auslandsamts der Kuban State University of Technology in Krasnodar, der russischen Partnerstadt Karlsruhes, die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft. Dabei unterzeichneten Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel und Prof. Dr. Anatoly A. Petrik ein Abkommen über die künftige Kooperation beider Hochschulen

Die Partner verpflichten sich damit, den Austausch von Studierenden und Dozenten auszubauen und sich bei Maßnahmen zur qualitativen Verbesserung von Lehre und Lehrmethoden gegenseitig zu unterstützen. Ebenso werden beide Hochschulen in Zukunft in gemeinsamen Forschungsfeldern kooperieren, Forschungsprojekte innerhalb internationaler Programme wie auch bilateral zwischen den beiden Hochschulen durchführen und sich gegenseitig über wissenschaftliche Veranstaltungen und Forschungsaktivitäten informieren.

„Neben der Kuban State University of Technology verfügt die Hochschule Karlsruhe bereits über eine Kooperation mit der Kuban State University in Krasnodar“, so Rektor Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel. „Wir freuen uns, dass wir durch unsere Verbindungen zu zwei Partnerhochschulen in Krasnodar die Zusammenarbeit zwischen Karlsruhe und seiner russischen Partnerstadt unterstützen können. Der internationale Ausbau unserer Studienangebote ist ein zentrales Ziel unserer Hochschule. Wir versprechen uns daher über die neue Kooperation zahlreiche Impulse für den internationalen Austausch von Studierenden und Lehrkräften, aber auch in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit.“

 

 

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