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Nachrichtenticker Krasnodar
  • Bis 2018 soll eine Brücke die Krasnodar-Region mit der Krim verbinden
  • Kosten rund 3,5 Mrd. Euro - Länge 19 Kilometer
  • Krasnodarer Gouverneur Alexander Tkatschow neuer russischer Landwirtschaftsminister
  • Wenjamin Kondratiev nun amtierender Gouverneur der Kubanregion

 

 

PRESSEECHO 2009

(Stadtzeitung - 9.10.2009)

Städtepartnerschaft: Hilfe für Krasnodar bei Infrastrukturproblemen

Lebensfreude pur bei Stadtgeburtstag

(cal) "Beeindruckt haben mich die Lebensfreude der Menschen in Krasnodar, ihre ehrliche freundliche Offenheit und ihr Gefühl für Tanz, Gesang und Musik", resümierte Erste Bürgermeisterin Margret Mergen. Mit einer städtischen Delegation, darunter Mitglieder des Gemeinderats, Fachleute der Stadtwerke und Verkehrsbetriebe sowie Künstler und drei Köche, hatte sie auf Einladung der südrussischen Partnerstadt vom 24. bis 28. September an den Feiern zum 216. Stadtgeburtstag Krasnodars teilgenommen.

Drei Tage geballtes Programm von 8 bis 24 Uhr inklusive Führungen zur Stadtentwicklung, und Wirtschaftsgesprächen lagen dann hinter ihnen. In ihr Programm fiel auch die Eröffnung des "Deutschen Dorfs", eines neuen Stadtviertels mit Häusern in Anlehnung an traditionelle deutsche Stile, Schule, Kindergarten und Krankenhaus.

Durch Vermittlung der deutschen Botschaft gelang es außerdem, so Mergen, dass die in Krasnodar bereits ansässige deutsche Mähfirma Claes eine Erweiterungsfläche für ihren Betrieb erwerben konnte und so 350 neue Arbeitsplätze schaffen wird. Außerdem hat der Chef des Unternehmens angeboten, Karlsruher Firmen einzuladen, um ihnen sie mit Tricks und Tipps vertraut zu machen, wie man sich im russischen Markt bewegt.

"Erheblichen Bedarf" sieht Mergen in Krasnodar noch in der Entwicklung der Infrastruktur, im medizinischen Bereich, vor allem aber im Versorgungssektor, also Leitungssystemen, Energie und im öffentlichen Nahverkehr. Hier standen die Karlsruher Fachleute der Stadtwerke und der VBK ihren russischen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Gut ausgebildet, und äußerst erfindungsreich, wenn es um die Lösung von alltäglichen Problemen geht, kommen letztere trotzdem kaum hinterher, die Infrastruktur der rasant wachsenden Stadt anzupassen. Gelinge es nicht, das Stadtzentrum baulich mehr zu verdichten, so würde der Verkehr die Stadt erdrücken, so Mergen. Denn die Menschen sind zur Zeit gezwungen, in neue Wohnsiedlungen am Stadtrand zu ziehen und müssten täglich lange Anfahrtswege zur Arbeit auf sich nehmen.

Gespürt hat Margret Mergen jedoch eine große Bereitschaft der Menschen, sich für ihre Stadt zu engagieren. Genossen haben die Karlsruher einmal mehr die schon legendäre Gastfreundschaft der Südrussen rund um die zentrale Festbühne auf dem Markplatz, wo 1.500 Mitwirkende ein lebendiges Tanz- und Musikprogramm hinlegten sowie die Begegnungen auf vielen parallelen Veranstaltungen wie etwa dem Honig-, Blumen-, Wein- und Kosakenfest.

Mitgebracht hatten die Karlsruher zu den integrierten deutschen Tagen Raummusik für zehn Saxophone, ein klassisches Klavier- und Cello-Duo sowie süddeutsche Kochkunst mit Feldsalat und Speckcroutons, Spätzle vom Brett und Tomatencremesuppe.



(Stadtzeitung - 2.10.2009)
Städtepartnerschaft: Virtuelles Pilotprojekt
Schulen in Karlsruhe und Krasnodar künftig vernetzt

(voko) Es dauerte einige Minuten, dann war der Kontakt hergestellt. Die Europäische Schule in der Waldstadt startete vergangene Woche eine "Digitale Liaison" mit dem Gymnasium Nr. 23 in der russischen Partnerstadt Krasnodar. Ein kurzer Mausklick, schon lief die Kommunikation zwischen Baden und Südrussland bestens. Auf dem Schirm konnten sich beide Gruppen sehen und miteinander sprechen. Zur Feier des Tages wurden die Räume in Krasnodar mit Luftballons ausstaffiert.

Die "Digitale Liaison" geht auf Initiative des Stadtmarketings zurück und soll vor allem junge Leute für Städtepartnerschaften interessieren. Die Schulklassen kommunizieren künftig online in Deutsch, Russisch oder Englisch. Dabei arbeiten sie multimedial mit Texten, Bildern, Video- und Audio-Files und tauschen sich live über Video-Konferenzen und Chats aus. Das virtuelle Projekt soll auch in den Unterricht der Schulen integriert werden.

Gemeinsam mit Russisch-Lehrerin Natalia Sanders gab Tom Hoyem, Rektor der Europäischen Schule, den Startschuss für die Grenzen überwindende Kommunikation. "Unsere Schüler werden regelmäßig pädagogischen Kontakt zu den Schülern in Krasnodar haben. Private Kontakte und Lehrinhalte stehen an oberster Stelle. Es gibt ohnehin schon einen regen Austausch von Schülern und Lehrern", erklärte Hoyem, der auch im Gemeinderat sitzt.

Derzeit ist mit Simone Wentzel auch eine Lehrerin der Europäischen Schule in Krasnodar, wo momentan die "Deutschen Tage" stattfinden. Zudem möchte Hoyem die Verwaltung in Krasnodar bei der Gründung einer europäischen Schule unterstützen. Bereits mit der Partnerstadt Temeswar war zuvor eine "Digitale Liasion" angelaufen. Mit anderen Partnerstädten ist eine derartige virtuelle Kommunikation ebenfalls angedacht. Die Europäische Schule in der Waldstadt steht für Internationalität wie kaum eine zweite Einrichtung. Derzeit besuchen rund 1 000 Schülerinnen und Schüler aus 40 Nationen die Einrichtung in der Waldstadt .

(BNN - 25.9.2009)

Per Mausklick nach Russland
"Digitale Liaison" zwischen Schulen in Karlsruhe und der Partnerstadt Krasnodar


eki. "Hallo Krasnodar, könnt ihr uns hören". Natalia Sanders blickt verzweifelt auf den Computerbildschirm. Ausgestattet mit Mikrofon und Kopfhörer versucht die Lehrerin der Europäischen Schule Karlsruhe seit mehreren Minuten Kontakt mit Gesprächspartnern aus der russischen Partnerstadt aufzunehmen. Irgendwas scheint nicht zu funktionieren. Auf dem Bildschirm sieht man zwar die Deutschlehrerin Ilena Gresewa inmitten ihrer Schüler in einem mit Luftballons geschmückten Klassenzimmer in Krasnodar sitzen - doch mit der Verständigung hapert es noch.

Was nicht an der Sprachbarriere liegt – denn Gresewa spricht ausgezeichnet Deutsch - sondern an technischen Hürden. Die ganze Szenerie erinnert ein wenig an die Kontaktaufnahme mit im Orbit kreisenden Raumfahrern in einem Hollywoodstreifen. Aller Anfang ist offensichtlich schwer. Viele "Hallos" und "Seid ihr noch da" später hat es gestern Vormittag dann schließlich doch noch geklappt: Die "Digitale Liaison" zwischen der Europäischen Schule und dem Gymnasium Nummer 23 in Krasnodar stand und fortan konnten Sanders, Gresewa und einige ihrer Schüler locker miteinander plaudern und via Webcam einen Blick ins 3 000 Kilometer entfernte Klassenzimmer in der Partnerstadt werfen.

Die Idee der "Digitalen Liaison" stammt vom Karlsruher Stadtmarketing und wurde im vergangenen Jahr bereits mit der rumänischen Partnerstadt Temeswar erfolgreich in die Wege geleitet. Was aber verspricht man sich von dieser Art des medialen Miteinanders? "Zweimal im Monat sollen sich die Kinder aus den Partnerschulen online treffen und sich miteinander unterhalten", beschreibt Projektleiterin Christina Uckele vom Stadtmarketing das Konzept. Dabei könnten die Kinder und Jugendlichen gemeinsam Aufgaben bearbeiten, von sich und ihrem Land erzählen oder auch private Kontakte knöpfen. Dadurch können die partnerschaftlichen Bande zwischen Karlsruhe und Krasnodar weiter vertieft werden. Vermittelte man früher Brieffreundschaften, organisiert man heute eine "Digitale Liaison", meint Uckele.

Der Zeitpunkt für den "ersten Kontakt" war übrigens keineswegs zufällig gewählt. Denn während in Russland und Deutschland noch die Hochgeschwindigkeitsleitungen heiß liefen, war eine Karlsruher Delegation bereits auf dem Weg nach Krasnodar, wo gestern noch die "Deutschen Tage" über die Bühne gingen. Und Tom Høyem, Schulleiter der Europäischen Schule, hat ohnehin bereits ein florierendes Austauschprogramm zwischen den Partnerstädten initiiert. "Immer wieder kommen Schüler und Lehrer aus Krasnodar nach Karlsruhe und umgekehrt", so Heyem. Und weil in Krasnodar bereits der Ruf nach einer Europäischen Schule laut wurde, will Hoyem seinen russischen Kollegen auch bei diesem Anliegen beratend und unterstützend zur Seite stehen.

(Stadtzeitung - 18.9.2009)

Empfänge im Rathaus am Marktplatz

(...) Ein Fortbildungsprogramm absolvieren Studentinnen aus Karlsruhes Partnerstadt Krasnodar vom 25. August bis 11. September im Städtischen Klinikum. Sie erlernen einen Beruf im Pflegedienst und sind bereits das zweite Mal in der Fächerstadt. Bürgermeister Wolfram Jäger hieß die jungen Russinnen am 24. August im Rathaus am Marktplatz willkommen.

(BNN - 15.9.2009)

Karlsruhes Partnerstadtwahl

Mit jeder Städtepartnerschaft knüpfte die Fächerstadt bisher Kontakte, die am Puls der Zeit, mehrfach der politischen Entwicklung sogar voraus waren. Zur Überwindung alter Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich entstand nach dem Zweiten Weltkrieg 1955 die Partnerschaft mit Nancy. Karlsruhe entschied sich bewusst für eine Stadt im jahrzehntelang umstrittenen Lothringen. Nottingham in Großbritannien folgte 1969 als zweite Partnerstadt gleichfalls in einer Phase, als die Kriegsgegnerschaft im Bewusstsein der Einwohner beider Städte noch sehr präsent war.

Mit Halle an der Saale pflegte Karlsruhge auf kommunaler Ebene schon vor dem Mauerfall freundschaftliche Kontakte. Karlsruhe war 1987 eine der ersten bundesdeutschen Städte, die eine Städtepartnerschaft mit einer Stadt im Osten Deutschlands einging.

Das russische Krasnodar, heute zusammen mit Nancy die lebendigste Städtepartnerschaft, war beim Vertragsabschluss 1992 noh "weit weg": Gorbatschows Glasnost hatte erst begonnen, eine Nacht oder ein Tag zum Umsteigen in Moskau war bei Delegationsreisen unvermeidlich. Nach dem politischen Umbruch in Rumänien begann die Städtefreundschaft mit Temeswar, die 1997 in eine Städtepartnerschaft umgewandelt wurde.

(BNN - 17.7.2009)

Mit den Schulbüchern auf Reisen
Die junge Turnerin Elisabeth Aleksandrova aus Krasnodar trainiert in der Fächerstadt

me. Dass Elisabeth Aleksandrova ein sportliches Mädchen ist, erkennt man auf den ersten Blick: Die großgewachsene 15-Jährige aus der Karlsruher Partnerstadt Krasnodar ist gertenschlank, drahtig und durchtrainiert. Das muss sie auch sein, denn "Lieschen", wie sie ihre Freunde nennen, betreibt seit zehn Jahren Rhythmische Sportgymnastik. In der Sportart, die so anmutig wirkt und doch schwierig und anstrengend ist, hat es die junge Russin inzwischen zu sportlichen Ehren gebracht: Im Frühjahr errang sie bei den Europameisterschaften in Baku (Aserbaidschan) die Goldmedaille mit der Mannschaft, zuvor heimste sie bereits einen Weltcup-Sieg mit dem Team im portugiesischen Portimao ein.

Für zwei Wochen spielt jedoch der Sport einmal nicht die Hauptrolle im Leben des Mädchens. Zusammen mit vier anderen Jugendlichen und einem Lehrer verbringt Elisabeth Aleksandrova einige Tage in Karlsruhe, um ihre deutschen Sprachkenntnisse zu verbessern und Land und Leute kennenzulernen. In Krasnodar hatte sie bereits acht JahreDeutschunterricht. "Ich finde die Sprache einfach schön", erklärt das Mädchen. Nur deshalb habe sie sich entschlossen, Deutsch zu lernen. Während des Aufenthalts in der Fächerstadtwird aber nicht nur gelernt. "Wir waren in Baden-Baden, in Heidelberg und am Mummelsee", zählt Elisabeth Aleksandrova auf. Auch Streifzüge durch Karlsruhe standen auf dem Programm der kleinen Gruppe. Besonders gut gefielen der jungen Sportlerin die Ausflüge ins Europabad und zum Schloss. Die Sportlerin ist bereits zum zweiten Mal in Karlsruhe und hat gute Erinnerungen an ihren ersten Aufenthalt, trotz Reisestrapazen: "Mit dem Zug dauerte die Fahrt von Krasnodar bis Moskau 33 Stunden", erzählt sie.

Ab kommender Woche wird sich das Leben der 15-Jährigen wieder zum größten Teil in der Gymnastikhalle abspielen. "Ich trainiere jeden Tag vier bis fünf Stunden", erzählt sie. Ein absolutes Muss, denn schließlich will die ehrgeizige junge Sportlerin große Ziele erreichen. "Irgendwann möchte ich als Einzelstarterin bei einer Meisterschaft dabei sein", gesteht Elisabeth Aleksandrova. Sie kam durch ihreTante zur Rhythmischen Sportgymnastik: "Sie hat mich für talentiert gehalten."

Dass die Tante mit ihrem Urteil richtig lag, zeigen die Erfolge. Reisen mit der russischen Mannschaft führten die junge Sportlerin auch schon nach Halle, Berlin, Estland und Ungarn." Das macht Spaß, weil ich viel von der Welt sehe", erzählt sie strahlend. Kommt die Schule dabei nicht zu kurz? Nein, meint Elisabeth Aleksandrova: Sie hat ihre Schulbücher immer im Gepäck. "Im Juni war ich an der Schule undwurde von den Lehrern getestet, ob ich auch wirklich alles gelernt habe." Dass sie trotz ihres Trainingsaufwands fleißig war, zeigen ihre Zensuren. Gerade schloss sie die achte Klasse mit der Note "Gut" ab. Neben der Schule bekommt Elisabeth sogar noch Französisch- und Englischunterricht und spielt dreimal pro Woche Klavier. "Für Freizeit bleibt da keine Zeit", gesteht sie.

(11.5.2009 - BNN)

Ärzte aus Krasnodar

Heute empfängt die Stadt im Gästehaus Solms sechs Ärzte aus der russischen Partnerstadt Krasnodar. Das südrussische Ärzteteam lotet in der Fächerstadt Kooperationen mit dem Städtischen Klinikum und der Herzklinik aus.

(3.4.2009 - BNN)

Schüler aus Krasnodar

Elf russische Auszubildende des Medizin-College Krasnodar sind mit ihrer Lehrerin eine Woche lange Gäste der Fachabteilung Gesundheit der Ludwig-Erhard-Schule. Im Zuge der Schulpartnerschaft hospitieren sie in den Ausbildungspraxen ihrer deutschen Partnerschüler. Gestern wurden sie vom Ersten Bürgermeister Harald Denecken im Rathaus empfangen.

(12.2.2009 - Stadtzeitung)

Internetportal Karlsruhe-Krasnodar

"Wir wollen mit unserem Internetportal www.karlsruhe-krasnodar.de die Partnerschaft für jedermann öffnen", erklärte Dr. Jan-Dirk Rausch die Konzeption der letzte Woche frei geschalteten, zweisprachigen deutsch-russischen Netzseiten. Auf über 100 Seiten, ergänzt durch eine Bildergalerie mit 150 Fotos, sind jetzt einzigartige, gegenseitige Blicke nach Karlsruhe und die boomende Metropole am Schwarzen Meer möglich. Rausch, der vor 30 Jahren bei den ersten Kontakten des Stadtjugendausschusses nach Krasnodar mitwirkte, hat die Seiten mit der russischen Journalistin Swetlana Nikiforowa entworfen und mit Hilfe eines 25-köpfigen Teams nach dreijähriger Vorbereitungszeit ehrenamtlich realisiert. Nikiforowa liefert unter anderem russische Presseartikel. "Seriös, authentisch und aktuell, mit klarer journalistischer Ausrichtung sollen die Seiten sein', informierte Rausch bei einem Mediengespräch im Jubez. Dabei werden die Texte über Ereignisse aus Krasnodar in der südrussischen Stadt geschrieben, die über Karlsruhe in der Fächerstadt. Neben Medienberichten sind Reiseberichte und -tipps,Kontakte zur Planung über Konsulatslinks bis zu Google-Karten, Buchbesprechungen, Infos für Praktika, oder Sprach-Studien zu finden. Mitmachen kann mit Hilfe der angegebenen E-Mail-Adressen jeder, der ein Thema zu Karlsruhe und Krasnodar beisteuern kann oder auch Kontakte knüpfen will. (-cal-)

(11.2.2009 - www.durlacher.de)

Karlsruhe-Krasnodar geht jetzt online -Neues Internetportal zur deutsch-russischen Städtepartnerschaft

Vergangenen Donnerstag (05. Februar 2009) war es soweit: www.karlsruhe-krasnodar.de ist ins Netz gegangen, ein Internet-Informationsportal über Karlsruhe und seine südrussische Partnerstadt, komplett zweisprachig, mit 100 Teilseiten, aktuellen Berichten und über 150 Fotos zu den Partnerschaftsaktivitäten und der Entwicklung der Städtekontakte von 1979 bis heute. Die Oberbürgermeister der beiden Städte würdigten das einmalige deutsch-russische Kooperationsprojekt mit eigenen Grußworten.

Das Konzept des Portals, an dem rund 20 Personen aus Ost und West mitarbeiten, entwickelten die Krasnodarer Journalistin Swetlana Nikiforowa und der Karlsruher Rechtsanwalt Dr. Jan-Dirk Rausch, der schon lange vor der offiziellen Besiegelung der Partnerschaft für den Stadtjugendausschuss den Jugendaustausch mit Krasnodar organisierte und als einer der frühen Initatoren der Städtepartnerschaft gilt. Kein Wunder also, dass Stadtjugendausschuss-Geschäftsführer Klaus Pistorius in steter Verbundenheit am Donnerstag die Ehre zukam, anlässlich eines Pressegesprächs die Webseite offiziell freizuschalten. "Wir öffnen damit die Beziehungen unserer Städte für das junge Internet-Publikum". Jan-Dirk Rausch bedankte sich für die Unterstützung durch die städtischen Stellen und die gemeinsame Arbeit im deutsch-russischen Team. "Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass in allen Bereichen der Städtepartnerschaft immer wieder neue Ideen entstehen. Die Schnelligkeit und Transparenz der neuen Medien bieten dafür riesige Chancen."

(8.2.2009 - boulevard-baden.de)

Partnerstädte jetzt online
Neues Internetportal zur Städtepartnerschaft


In dieser Woche war es soweit: www.karlsruhe-krasnodar.de ist ans Netz gegangen, ein Internet-Informationsportal über Karlsruhe und seine südrussische Partnerstadt, komplett zweisprachig, mit 100 Teilseiten, aktuellen Berichten und über 150 Fotos zu den Partnerschaftsaktivitäten und der Entwicklung der Städtekontakte von 1979 bis heute.

Karlsruhe. Die Oberbürgermeister der beiden Städte würdigten das einmalige deutsch-russische Kooperationsprojekt mit eigenen Grußworten.

/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Internet-Krasnodar-Partnerstadt;art86,144971,B?bn=186863

Das Konzept des Portals, an dem rund 20 Personen aus Ost und West mitarbeiten, entwickelten die Krasnodarer Journalistin Swetlana Nikiforowa und der Karlsruher Rechtsanwalt Dr. Jan-Dirk Rausch, der schon lange vor der offiziellen Besiegelung der Partnerschaft für den Stadtjugendausschuss den Jugendaustausch mit Krasnodar organisierte und als einer der frühen Initatoren der Städtepartnerschaft gilt. Kein Wunder also, dass Stadtjugendausschuss-Geschäftsführer Klaus Pistorius in steter Verbundenheit am 5. Februar die Ehre zukam, anlässlich eines Pressegesprächs die Webseite offiziell freizuschalten. „Wir öffnen damit die Beziehungen unserer Städte für das junge Internet-Publikum“. „Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass in allen Bereichen der Städtepartnerschaft immer wieder neue Ideen entstehen. Die Schnelligkeit und Transparenz der neuen Medien bieten dafür riesige Chancen.“, sagte Rausch.

 

(6.2.2009 - ka-news.de)

Neue Internetseite soll Partnerschaft mit Krasnodar vertiefen


Karlsruhe (sir) - Seit dem gestrigen Donnerstag gibt es das deutsch-russische Internetportal karlsruhe-krasnodar.de. Initiator Jan-Dirk Rausch möchte damit die Partnerschaft zwischen Karlsruhe und der südlichsten Bezirkshauptstadt Russlands auf eine breitere Basis stellen.

Das Internet biete dazu ideale Möglichkeiten. „Es ist die Antwort auf die schnelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts“, glaubt Rausch, der bereits vor 30 Jahren die ersten Kontakte zu Krasnodar koordinierte. Damals begann die Verbindung der beiden Städte mit einem Austausch des Stadtjugendausschusses Karlsruhe. Einen offiziellen Freundschaftsvertrag zwischen Karlsruhe und der Stadt an den Ufern des Flusses Kuban gibt es seit 1992.

„Viele Menschen, in Karlsruhe wie in Krasnodar, wissen nur sehr wenig vom jeweils anderen“, beschreibt Rausch seine Motivation, eine solche Homepage zu gestalten. Manche wüssten nicht einmal, wo die Partnerstadt überhaupt liege. „Wir wollen die Partnerschaft für jeden zugänglich machen und Interesse wecken“, verdeutlicht der Initiator das Konzept des Auftritts im Netz.

An der Entwicklung der Homepage beteiligten sich mehr als 20 Personen. Die Ideen seien gemeinsam umgesetzt worden, so Rausch. Das Konzept wurde von der Krasnodarer Journalistin Swetlana Nikiforowa entscheidend mitgeprägt.

Partnerschaft soll vielfältiger werden

Auf der Seite sind rund 150 Fotos zu sehen. Fotogalerien zeigen Menschen und Stadtansichten Krasnodars wie Karlsruhes. Zudem ist der Internetauftritt konsequent zweisprachig gestaltet. Fast alle Texte sind auf Deutsch und auf Russisch zu lesen. „Diese Möglichkeit bietet nur das Internet, denn die russischen Übersetzungen sind etwa ein Drittel länger als die deutschen Texte“, erläutert Rausch.

„Die Internetseite soll authentisch, seriös und aktuell sein“, erklärt der Initiator. Man wolle auch private Begegnungen schaffen. „Das ist ein Beitrag zur aktiven Friedenspolitik“, verdeutlicht Rausch. Die Partnerschaft mit dem 765.000 Einwohner zählenden Krasnodar solle vielfältiger gestaltet und vertieft werden.

Auf der Startseite finden Besucher aktuelle Berichte, die auf unterschiedliche Art und Weise über die Partnerschaft zwischen Karlsruhe und Krasnodar informieren. So gab es beispielsweise einen Wettbewerb für Graffiti-Künstler aus beiden Städten unter dem Motto „Keine Chance für Intoleranz“. Er soll für internationale Kontakte und freundschaftliche Verbindungen sorgen.

"Viele Menschen in Krasnodar begeistern sich für Deutschland"

Darüber hinaus gibt es auf der Homepage auch Reisetipps, Informationen über Geschichte und Gegenwart der beiden Städte, Grußworte der Oberbürgermeister und einiges mehr. Auch ein Pressearchiv gehört zum Angebot des Internetportals. Die Artikel sind allerdings nur in der jeweiligen Landessprache zu lesen, da eine Übersetzung zu aufwändig wäre.

Auch der Geschäftsführer des Stadtjugendausschusses, Klaus Pistorius, findet Gefallen an der neuen Seite im Netz. „Sie dient der Verständigung zwischen den beiden Ländern“, erklärt er. Es gebe in Krasnodar viele Menschen, die sich für Deutschland begeisterten. Er selbst habe die Bewohner der Stadt zwischen Kaukasus und dem Schwarzen Meer als herzlich und offen erlebt. Pistorius war bereits zwei Mal in Krasnodar. „Hoffentlich ist die Kommunikation mit den Menschen in Russland bald so selbstverständlich wie die mit unseren Nachbarn aus Frankreich“, wünscht sich der Geschäftsführer und glaubt, dass die Homepage www.karlsruhe-krasnodar.de dazu eine Beitrag leisten kann.

(6.2.2009 - BNN)

Per Mausklick nach Krasnodar
Gemeinsames Internetportal mit der Partnerstadt gestartet


eki. Wer sich auf Entdeckungsreise nach Krasnodar begeben will, braucht keine beschwerliche Fahrt mehr auf sich zu nehmen. Denn seit gestern liegt die Karlsruher Partnerschaft mit der russischen Stadt nur noch einen Mausklick weit entfernt.

Mit dem Start des gemeinsamen Internetportals www.karlsruhe-krasnodar. de soll die bereits seit 1997 bestehende Städtepartnerschaft mit der russischen Metropole weiter mit Leben gefüllt werden. "Wir wollten die guten Beziehungen zwischen Karlsruhe und Krasnodar für jedermann offen darstellen", erläuterte Jan-Dirk Rausch. Rechtsanwalt Rausch, der bereits bei der ersten Kontaktaufnahme zwischen Jugendvertretern der beiden Städte vor 30 Jahren dabei war, kümmert sich gemeinsam mit der russischen Journalistin Swetlana Nikiforowa um die Inhalte der Seite.

Mit der Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiter soll das zweisprachige Portal ständig aktualisiert und weiterentwickelt werden. Es informiert mit Erlebnisberichten, Hintergrundinformationen und zahlreichen Fotos über gemeinsame deutsch-russische Aktivitäten zwischen Bürgern und Vereinen. Für Klaus Pistorius, Geschäftsführer des Stadtjugendausschusses ist das nichtkommerzielle Portal die "ideale Kommunikationsmöglichkeit für die jüngere Generation".

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