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Nachrichtenticker Krasnodar
  • Bis 2018 soll eine Brücke die Krasnodar-Region mit der Krim verbinden
  • Kosten rund 3,5 Mrd. Euro - Länge 19 Kilometer
  • Krasnodarer Gouverneur Alexander Tkatschow neuer russischer Landwirtschaftsminister
  • Wenjamin Kondratiev nun amtierender Gouverneur der Kubanregion

 

 

Berichte 2010

„Freundschaft, die die Zeit überdauert“

(28.10.2010) Mit einer großen Wirtschaftsdelegation hat Krasnodars OB Wladimir Ewlanow die Fächerstadt besucht. Anlass ist unter anderem die Verbraucherausstellung „Offerta“, bei der sich Krasnodar in diesem Jahr zum vierten Mal präsentiert. Karlsruhes OB Heinz Fenrich und IHK-Chef Bernd Bechtold hießen am 28. Oktober die Gäste unter großer öffentlicher Wahrnehmung im Karlsruher Rathaus willkommen. Mit Stolz verwiesen die Beteiligten auf die immer stärker prosperierenden Beziehungen zwischen den Städten – allein im Rahmen von Wirtschaftsgesprächen hat es bisher rund 500 Firmenbegegnungen gegeben. Krasnodar ist die Metropole der südrussischen Wachstumsregion und rückt als Bezirkshauptstadt der olympischen Region um Sotschi immer stärker in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. OB Ewlanow bedankte sich nochmals ausdrücklich bei seinem Kollegen Fenrich, dass dieser sich gegenüber dem IOC für die Vergabe der Olympischen Winterspiele nach Sotschi eingesetzt hatte. Am Tag darauf lud die Krasnodarer Delegation zahlreiche Freunde aus Karlsruhe zu einem „Krasnodarer Abend“ ins Palais Solms ein. Zum Andenken erhielten die Gäste Schals mit dem Aufdruck „Freundschaft, die die Zeit überdauert“. Man konnte an dem Abend spüren, dass dies für OB Ewlanow und seine Delegation keine leere Floskel ist: Das Krasnodarer Stadtoberhaupt unterstützt die Städtepartnerschaft nicht nur mit Rat und Tat, sondern vor allem mit Herz und Leidenschaft, mit Blick auf die Menschen. Sein Karlsruher Pendant Heinz Fenrich und viele Gleichgesinnte in beiden Städten sorgen dafür, dass die Städtepartnerschaft immer wieder neue Impulse erfährt.

 

Stadtwerke-Journal porträtiert Krasnodar

(1.10.2010) "Miteinander", das Kundenjournal der Stadtwerke Karlsruhe, hat in seiner September-Ausgabe ein Porträt der Partnerstadt Krasnodar veröffentlicht. Schon seit vielen Jahren gibt es Kontakte zwischen den Stadtwerken beider Städte. Mit dem Stadtporträt in der Kundenzeitschrift machen die Stadtwerke die Metropole am Kuban einem großen Publikum bekannt: Die in attraktiver Aufmachung gestaltete Kundenzeitschrift kommt kostenlos in alle Karlsruher Haushalte. Karlsruhe-Krasnodar.de unterstützte das Redaktionsteam von "Miteinander" mit Material. Selbstverständlich kann man das Krasnodar-Porträt auch im Internet lesen: Klicken Sie hier.

 

Partnerschaftsdreieck Nottingham – Karlsruhe – Krasnodar?

(26.9.2010) Am 25. und 26. September fanden in Krasnodar die Feierlichkeiten zum Stadtgeburtstag statt. Oberbürgermeister Wladimir Ewlanow begrüßte am 25. September in einem feierlichen Empfang in der Krasnodarer Philharmonie die ausländischen Delegationen, die der im Süden Russlands gelegenen Hauptstadt der Kubanregion aus Anlass des 217. Jahrestages ihrer Gründung ihre Aufwartung gemacht hatten. In diesem Jahr waren zur Gratulation Delegationen aus den Partnerstädten Harbin (China), Karlsruhe (Deutschland) und Burgas (Bulgarien) sowie aus Dagestan und Abchasien angereist. „Ich habe Krasnodar vor zehn Jahren besucht, und ich kann sicher sagen, dass sich die Stadt seither stark zum Besseren verändert hat. Mit der Hauptstadt der Kubanregion verbinden uns 18 Jahre Partnerschaft. Das ist ein sehr ernsthafter Zeitraum, in dem viele Projekte verwirklicht und viele Vereinbarungen abgeschlossen wurden. Heute umfasst unsere Delegation nicht nur offizielle Vertreter der Stadt, sondern auch Einwohner, die als Touristen hierher gekommen sind, um mit uns ein tolles Fest zu genießen“, sagte der Karlsruher Bürgermeister Wolfram Jäger.
„Gerade gestern haben wir den Aufbau eines Städtepartnerschaftsdreiecks Nottingham-Karlsruhe-Krasnodar besprochen. Unsere Stadt wird mit allen Mitteln die Einrichtung einer solchen Verbindung unterstützen. Und der heutige Besuch ist eine hervorragende Grundlage, um die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln“, betonte der Bürgermeister. Am 17. März hatten Krasnodar und Nottingham in Cannes einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen.
Nach der Eröffnung des Festes am Katharinenplatz, bei der eine Theateraufführung stattfand, besuchte Oberbürgermeister Ewlanow mit den ausländischen Gästen das „Festival des Weines und des Honigs“ Die Gäste besuchten die Stände der Winzer und nahmen an einer Weinprobe teil. Nach dem Besuch der Kunstgewerbeausstellung „Krasnodarskij Suvenir“, bei der rund 150 Künstler ihre Werke präsentierten, lud Oberbürgermeister Ewlanow zum Festbankett. Unter dem Motto „Krasnodar – die Adresse meines Lebens“ fand um 19 Uhr auf dem Puschkinplatz ein Galakonzert Krasnodarer Ensembles und Solisten statt, bis der Abend mit dem traditionellen Feuerwerk endete.

 

 

 

 

Big-Band-Sound und russische Schlager auf der Seebühne

(17.7.2010) Einen gelungenen Einblick in die schier unerschöpflichen kulturellen Ressourcen von Krasnodar gab am 16. Juli das Krasnodarer Jugendorchester „Nowaja Wolna“ bei schönstem Wetter auf der Seebühne des Stadtgartens. Einmal mehr zeigten Gäste aus Krasnodar ihre Vielseitigkeit. Das erst seit drei Jahren bestehende Orchester – mit Akteuren zwischen 8 und 35 Jahren – unter der Leitung von Wladimir Gottlieb und Alexander Wolodin verwöhnte die Zuhörer mit einem brillanten Big-Band-Sound ebenso wie mit der in Deutschland eher unbekannten „Estradenmusik“, in Russland sehr populären Film- und Schlagerkompositionen aus der Sowjetära, die von jungen Gesangssolistinnen gekonnt zu Gehör gebracht wurden. Das Orchester erwiderte einen Besuch des Jugendorchesters Bruchsal vom Mai 2010 und konzertierte zusammen mit dem Jugendorchester Stadt Karlsruhe e.V. unter der Leitung von Thomas Paha. Dessen „Europahymne“ beschrieb symbolhaft die festen Verbindungen zwischen Karlsruhe und seiner Partnerstadt und machte musikalisch deutlich, dass Europa an den Außengrenzen der EU noch lange nicht endet. Bilder gibt es in der Galerie.

 

 

 

Gäste aus Krasnodar bei der Dualen Hochschule

(14.6.2010) Bei der Verabschiedung von Prof. Dietwin Weigert als Rektor der Dualen Hochschule Karlsruhe war auch die Südliche Hochschule für Management in Krasnodar präsent.

In Vertretung von Rektor Vladimir Lasowski, der seinen bereits gebuchten Flug kurzfristig absagen musste, dankte Frau Ludmila Chmelewskaja dem scheidenden Rektor für die enge und herzliche Zusammenarbeit. Während seiner siebenjährigen Amtszeit erhielten mehrere Gaststudierende aus Krasnodar ein Stipendium für ein Studium an der DHBW Karlsruhe. Außerdem kam es mehrfach zum Austausch von Professoren und Dozenten. Von besonderem Interesse waren die einwöchigen Management-Planspiele in Karlsruhe und Krasnodar, an denen Studierende beider Hochschulen teilnahmen. Prof. Weigert führte damit die bereits elf Jahre währende Hochschulpartnerschaft fort, die sein Vorgänger Prof. Axel Göhringer bei seinem ersten Besuch in Krasnodar 1998 ins Leben gerufen hatte und die im Jahr darauf unter der Schirmherrschaft vom damaligen Bürgermeister Heinz Fenrich formell besiegelt wurde. Mit den Glückwünschen an den neuen Rektor Prof. Dr. Georg Richter verband Frau Chmelewskaja die Erwartung, dass die bisherige Zusammenarbeit auch in Zukunft weitere Früchte tragen werde. Prof. Richter drückte ebenfalls seinen Wunsch nach einem noch stärkeren gleichgewichtigen Austausch von Studierenden der DHBW und der Südrussischen Hochschule für Management aus.

Jugendaustausch geht bis 2015 weiter

Stadtjugendausschuss setzt Maßstäbe

(30.5.2010) Der Stadtjugendausschuss Karlsruhe, Dachverband der Jugendverbände und Träger der städtischen Karlsruher Jugendfreizeiteinrichtungen, wird seiner Rolle als Vorreiter der Städtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Krasnodar weiterhin gerecht: Anlässlich des Besuches von 39 Krasnodarer Jugendlichen und Jugendvertretern wurde eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die konkrete deutsch-russische Austauschmaßnahmen bis zum Jahr 2015 vorsieht. Eine Woche lang hatten sich zuvor Jugendliche aus Krasnodar und Karlsruhe in der Fächerstadt in den Bereichen Zirkus, Tanz, Musik und Jugendpolitik in Workshops zu gemeinsamen Aktivitäten zusammengefunden. Eine gemeinsam bemalte Straßenbahn, ein Rockkonzert im Jubez und nicht zuletzt das Abschlussfest im Zirkuszelt im Ostauepark mit einem von großer Begeisterung getragenen Programm waren ein gelungener Nachweis dafür, dass die Städtepartnerschaft immer wieder von neuen Ideen getragen wird. Mehr Fotos in der Bildergalerie!

Krasnodarer Online-Zeitung mit großem Interesse an der Städtepartnerschaft

(20.5.2010) Die Krasnodarer Online-Zeitung „Livekuban“ hat sich in einem größeren Beitrag ausführlich mit den Perspektiven der Städtepartnerschaft beschäftigt. Im Mittelpunkt stand dabei ein Interview mit dem Karlsruher Initiator von karlsruhe-krasnodar.de, Dr. Jan-Dirk Rausch. Dabei ging es vor allem um Fragen zum Bekanntheitsgrad der Städtepartnerschaft, zu den Perspektiven für die Bevölkerung sowie zur deutschen und zur russischen Mentalität. Das Interview (in russischer Sprache) finden Sie hier:http://www.livekuban.ru/node/106314

IHK Karlsruhe wirbt für den russischen Markt

(2.5.2010) In ihrem neuen Magazin "Wirtschaft in der Technologieregion Karlsruhe" wirbt die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe für den russischen Markt. Unter der Überschrift "Zukunftsmarkt Russland" gibt die IHK nützliche Tipps für Unternehmen, die Kontakte suchen. Besonders hervorgehoben werden dabei die nützlichen Kontakte zur Partnerstadt Krasnodar und die in diesem Zusammenhang von der IHK Karlsruhe veranstalteten Kontaktgespräche. Das IHK-Magazin wurde von karlsruhe-krasnodar.de mit Bildmaterial unterstützt. Mehr Informationen gibt es unter www.karlsruhe.ihk.de/servicemarken

 

Gemeinsame Projekte der Heinrich-Hübsch-Schule im Schreinerhandwerk

(21.3.2010) Durch ein Gemeinschaftsprojekt der ProWood-Stiftung mit der Eberhard-Schöck-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe im September 2008 kam es zum Kontakt mit dem geisteswissenschaftlichen-technologischen College aus Krasnodar. Zu einem deutsch-russischen Schüleraustausch reisten im Herbst neun Berufsschüler der Heinrich-Hübsch-Schule und zwei Lehrer in die Partnerstadt. Deutsche und russische Schüler arbeiteten gemeinsam in zwei Werkstätten und fertigten je einen Schiebetürschrank aus beschichteten Platten mit Schiebetüren und kleine Tischchen aus Vollholz. Wir erhielten nun den Reisebericht, denn wir hiermit gerne veröffentlichen. Den Bericht (in deutscher Sprache) finden Sie hier.

Krasnodarer Film bei den Karlsruher „Independent Days“


(6.3.2010) Der Kurzfilm „Finger“ des Krasnodarer Filmemachers Alexej Dvojeglazov wird bei dem Karlsruher Filmtagen „Independent Days“ gezeigt. Die Filmtage (21. bis 25. April 2010) beginnen mit einem Preview am 18. April um 17 Uhr in der Alten Fleischmarkthalle, Durlacher Allee 62. Bereits 2009 hatte das Krasnodarer Studio des „Seltsamen Films“ Hagakure Filme der Independent Days Festivals in Krasnodar präsentiert. Mit der Filmpräsentation wird der vom Karlsruher Filmexperten Jürgen Bonnländer vermittelte Kontakt unter den Filmemachern fortgesetzt.

Weitere Informationen: www.independentdays.de
www.kingking.ru/deti-kukuruzy/20.html

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